Waren 1

Die Vu Cumpra von Rom

In Italien leben laut nationalem Statistikinstitut (ISTAT) etwa 4,4 Millionen Ausländer. Vor allem bei der Integration von Straßenhändlern aus Nicht-EU-Staaten hat das Land großen Nachholbedarf.

„Die Tore Italiens sind offen für diejenigen, die aus Gründen der Übeltat Subjekt der Auslieferung sind, und die, die kommen, müssen bei uns eine zweite Heimat finden, allerdings unter der Bedingung, dass sie die Gesetze des Landes respektieren, damit sie nicht die innere und äußere Sicherheit stören, und nicht ohne Beschäftigung, mittellos, das Leben eines Ladstreichers führen.“ – Einführungstext des Sicherheitsgesetztes von 1889.
„Die, die kommen, müssen bei uns eine zweite Heimat finden, allerdings unter der Bedingung, dass sie die Gesetze des Landes respektieren, damit sie nicht die innere und äußere Sicherheit stören, und nicht ohne Beschäftigung, mittellos, das Leben eines Ladstreichers führen.“ – Einführungstext des italienischen Sicherheitsgesetztes von 1889.

Von Marion Sendker

In Italien fallen sie stark auf. Die fliegenden Straßenhändler, die bettelnden Alten und Obdachlosen, die Straßenkünstler. Es sind vor allem Senegalesen, Bangladeschi, Marokkaner, Philippinos, Ägypter und Chinesen. Italiener nennen sie „extracomunitari“, Nicht-EU-Bürger. Jeder bringt seine eigene Geschichte mit. Nach Schätzungen der Caritas gibt es allein in Rom 290.000 solcher Geschichten.

„Ciao Bella, ciao! Wolle Rose kaufen? Kute Rose, fur bella Signorinaaa.“ Es sind nur einzelne Sätze, die die fliegenden Straßenhändler auswendig gelernt haben. Damit bombardieren sie dann Touristen (wie hier auf youtube zu sehen), am liebsten Frauen. Italienisch sprechen und verstehen sie fast alle, egal, woher sie ursprünglich kommen. Trotzdem ist es ihr Sprachfehler gewesen, der sie getauft hat: Vu Cumpra. Das ist annähernd Italienisch für: „Möchten Sie etwas kaufen?“ (Italienisch wäre: „Le vuole comprare?“ Oder zumindest: „Vuoi comprare?“)

Denn darum geht es: Ware zu verkaufen, Ramsch zu verscherbeln, um später die Miete, das Mittagessen und den Espresso zwischendurch zu bezahlen.

Wenn am Ende des Monats etwas übrig bleibt, schicken viele Vu Cumpra ein paar Euro nach Hause, zu ihren Familien. Obwohl sie so viele sind und fast immer in Scharen auftauchen, fühlen sich viele einsam. Italienisch ist nicht ihre Sprache, Rom ist nicht ihre Heimat. Die meisten sind gekommen, weil es in ihren Heimatländern Krieg gibt, Hunger oder Arbeitslosigkeit. Wie schlimm musste es in der Heimat gewesen sein, dass sie von dort geflohen sind, die eigene Familie verlassen haben? Und wie viel besser kann dann das illegale Leben in Rom sein, irgendwo am Existenzminimum?

Amin[1] ist vor vier Jahren aus Indien nach Italien gekommen. Vorher hat er als Straßenarbeiter in Dubai gelebt. Er ist einer von denen gewesen, die bei Wüstenhitze zu sehr schlechten Konditionen architektonische Prachtwerke verschönern. In Dubai hat ihm einer erzählt, dass das Leben in Italien besser sei. Also ist er losgelaufen. Gemeinsam mit einem Freund, zuerst zu Fuß und dann mit dem Schiff nach Griechenland, von wo aus die beiden nach Italien weiter fahren wollten. Der Freund, der genau wie Amin auf der Suche nach dem großen Glück in Italien war, ist aber nie dort angekommen. Er sei auf der Schifffahrt durch das Mittelmeer ums Leben gekommen, sagt Amin. Ob er ertrunken ist oder ob er krank war, das sagt er nicht.

Amin ist jedenfalls jetzt hier, in Rom, wo er nachts vor der Engelsburg Leuchtspielzeug an Touristen verkauft. „No me, no me!“  („Nicht mich, nicht mich!“) Er will nicht gefilmt und nicht fotografiert werden. Amin hat Angst. Wenn ihn die Polizei erwischt, war es das. Nur langsam und stockend erzählt er seine Geschichte.

Der grüne Lichtstrahl spielt Muster wie aus einem Kaleidoskop auf dem Lungotevere Castello, dem breiten Steinweg vor der Engelsburg. „Man kann damit auch bis zum Mond leuchten“, erklärt er und richtet das Licht in den Himmel.  Amins Hoffnung reicht nur bis nach Mailand. Dort hat er Aussicht auf einen Job mit Vertrag in einer Firma. Aber dafür braucht er zuerst seine Papiere – und die soll er in einem Monat bekommen. Bis dahin will er unerkannt bleiben. Er weiß gut genug, dass er illegal in Rom arbeitet.

Viel mehr als Angst kann die Polizei den Vu Cumpra oft nicht machen. Von den Vu Cumpra hat fast keiner Geld, um die Strafen zu bezahlen.
Viel mehr als Angst kann die Polizei den Vu Cumpra oft nicht machen. Von den Vu Cumpra hat fast keiner Geld, um die Strafen zu bezahlen.

Von der Polizei geschnappt wurde er aber noch nicht. Das ist selten für einen Vu Cumpra in Rom. Manchmal kommen Staatspolizisten in Zivil zu ihren Ständen. Sie erwecken den Eindruck, Kunden zu sein, und beschlagnahmen am Ende die ganze Ware. Manchmal werden die Vu Cumpra auch aufs Revier mitgenommen.

Mbyah ist das mal passiert. Er kommt aus dem Senegal und verkauft nachgemachte Designerhandtaschen auf der Via della Conciliazione an Touristen. Über Mali, Gambia, Mauretanien und Spanien ist er vor vier Jahren nach Rom gekommen. Er war 23 Jahre alt, als er seine Heimat und seine Familie verlassen hat, um ein glückliches Leben zu suchen. Gefunden hat er es noch nicht. „Das Leben ist nicht einfach“, erklärt er. Am schwersten sei für ihn die Suche nach einem echten Job. Vor zwei Jahren hat er mal in einer Fabrik gearbeitet. Seitdem verkauft Mbyah nur noch Taschen, eine andere Arbeit gibt es nicht.

 

„Non c´é niente“ – „Dort gibt es nichts“. Trotz illegaler Arbeit und Armut will Mbyah in Rom bleiben.
„Non c´é niente“ – „Dort gibt es nichts“. Trotz illegaler Arbeit und Armut will Mbyah in Rom bleiben.

Er spricht sehr gutes Italienisch, hat nach seiner Ankunft in Rom eine Sprachschule besucht, er ist höflich und aufmerksam. Trotzdem will ihn niemand einstellen. Für Mbyah liegt das nicht nur an der allgemeinen Flaute auf dem italienischen Arbeitsmarkt oder an der europäischen Krise. Er drückt sich vorsichtig aus und sagt: „In keiner Bar, in keinem Hotel, in keinem Geschäft sehe ich schwarze Angestellte. Die Arbeit der Italiener bleibt unter den Italienern.“ Und die illegale Arbeit bleibt unter den Illegalen. Trotzdem will er noch nicht zurück in den Senegal.

Mbyah träumt nämlich noch von „la bella vita“. Er wünscht sich ein Haus, eine Arbeit, eine Familie, vielleicht sogar ein Auto. Wenn er davon spricht, lächelt er. Aber seine Augen passen dabei nicht zu seinen Worten. Sein Blick ist traurig und resigniert, aber seine Stimme klingt froh und optimistisch. „Das Leben ist ja trotzdem schön in Rom.“

Die Menschen behandeln ihn gut. Die Italiener lassen ihn in Frieden und die Touristen respektieren ihn. Sogar die Polizisten seien freundlich, wenn sie ihn erwischen. „Die machen schließlich auch nur ihren Job.“

Diese Ansicht teilt Mbyah mit wenigen Vu Cumpra. „Das kommt von meiner positiven Lebenseinstellung“, sagt er. „Es hilft ja nichts, anderen die Schuld zu geben. Man muss kämpfen für la bella vita. Die Zukunft ist immer nur vorne.“

Angst vor der Zukunft hat Mbyah nicht. Er glaubt an Gott, und wer glaubt, der brauche keine Angst mehr: „Wer glaubt und wer die Menschen respektiert und nicht zu viel nachdenkt.“ Dass sein Gott eigentlich Allah heißt, denn Mbyah ist Muslim, ist ihm egal. Für ihn gibt es nur einen Gott auf der Welt und Papst Franziskus in Rom ist ein großartiger Mann.

Die Chinaläden in Rom

Auf die Frage, woher Mbyah und seine Kollegen die Taschen, die Uhren, die Schals und das quietschende Gummispielzeug  bekommen, gibt es zwei Antworten: Neapel und Roms Bahnhof Termini.

Die Taschen werden meistens aus Neapel geholt, so macht es Mbyah. Sie sind dort ein paar Euro günstiger: Im Schnitt zahlt er für eine falsche Designertasche 10 Euro oder sogar weniger. Wie die Taschen nach Neapel kommen, weiß er nicht.

Großhandel am Bahnhof Termini in Rom. Keine Kundschaft, aber Ware.
Großhandel am Bahnhof Termini in Rom. Keine Kundschaft, aber Ware.

Das ist Sache der Chinesen, die in Rom in der Gegend um den Bahnhof Termini leben. In beinahe jedem zweiten Haus sitzen sie in ihren Läden und verkaufen Taschen, Schmuck, Schals und Elektrozubehör. Es gibt auch Plastikspielzeug, Hüte und Schuhe. Die Verkaufsräume dagegen sind nicht groß: Ein kleiner, mit Billigwaren vollgestopfter Raum neben dem anderen – und jeder vermittelt den Eindruck von ganz viel Ware. Das ist in Wirklichkeit aber eine optische Täuschung. In Wirklichkeit gibt es viel weniger Waren, dafür aber viel mehr Chinesen, als man auf den ersten Blick sieht. Das liegt vor allem daran, dass in den Hinterräumen noch viel mehr Chinesen leben, als ihre kleinen Läden Arbeitskräfte haben.

Inoffizielle Schätzungen gehen davon aus, dass pro Chinaladen in der Gegend um Termini mindestens anderthalb Mal so viele Chinesen in den Hinterräumen leben, wie offiziell angemeldet sind. Offizielle Schätzungen gibt es nicht.

Weil die kleinen Chinaläden so voll wirken, fällt auch nicht auf, dass es kaum Kunden gibt. Dabei ist an alles gedacht. Die ganze Produktpalette der Marke „Made in China“ ist vertreten. Nur die Kunden, die fehlen. Wenn sich doch mal ein Tourist in einem Chinaladen verirrt, ist schnell der ganze Geschäftsraum ausgefüllt. Die geringe Ausstattung fällt dann auch nicht mehr auf. Die Läden verkaufen sowieso die gleichen Artikel. Und dabei sieht jedes Geschäft so aus, als wäre es frisch eröffnet worden, so voll sind noch die Regale. Der Bestand ändert sich nur marginal.

Entweder legen die chinesischen Ladenbesitzer also nach jedem Einkauf alle verkauften Waren nach, oder es wird gar nie eingekauft. Kunden sind ohnehin die seltene Ausnahme.

Dann drängt sich aber die Frage auf, wovon die Chinesen die Mieten bezahlen können. Die Antwort ist kurz und simpel: Gar nicht. Die meisten müssen keine Miete für ihren Laden bezahlen, weil sie ihn schon längst gekauft haben. Viele Geschäfte oder ganze Gebäude und Grundstücke werden direkt von italienischen Eigentümern gekauft. Und das nicht bloß in Rom.

„Mietest du noch oder bist du schon Eigentümer?“ – Den Chinesen gehören ihre Läden längst.
„Mietest du noch oder bist du schon Eigentümer?“ – Den Chinesen gehören ihre Läden längst.

Die Chinesen in Rom bleiben meistens unter sich. Soziale Integration gibt es so gut wie gar nicht. Trotzdem – oder gerade deswegen – kennen die meisten Chinesen ihre italienischen Rechte und Pflichten gut. Die wenigsten von ihnen geben Quittungen heraus, wenn sie etwas verkaufen. Das spart nämlich Umsatzsteuer. Die italienische Vereinigung für Steuerzahler beobachtet seit längerer Zeit in den Chinatowns Italiens eine Steuerflucht von bis zu 98 Prozent. Aber auch in Italien gilt: Wo kein Kläger, da kein Richter. Die Chinaläden verstecken sich ja nicht. Ein geschultes Auge sieht, was hier offensichtlich ist. Warum also passiert nichts? Warum schweigt die Politik?

„É colpa di Prodi![2]“ – heißt es bei der italienischen Steuerfahndung. Als der damalige Ministerpräsident Italiens, Romano Prodi, im Jahr 2006 nach China reiste, soll er Vereinbarungen unterschrieben haben, denen zu Folge chinesische Unternehmer, die nach Italien auswandern, dort für die ersten vier oder fünf Jahre nicht steuerpflichtig wären. Andere wollen wissen, dass die Chinesen ihre Immunität in Italien der Mafia zu verdanken haben.

Beide Ansätze sind weder von der chinesischen, noch von der italienischen Regierung bestätigt worden. Von der Mafia schon gar nicht. Man weiß aber seit Roberto Saviano und seinem Werk „Gomorrha“, dass die Mafia engagiert ist, wenn es um die Chinesen in Italien geht. Im Hafen von Neapel treffen regelmäßig Schiffsladungen aus China ein. Sie bringen die nachgemachten Taschen, Uhren, Schals, Schuhe, Elektrozubehör, die Plastikspielzeuge und weitere Billigware, die später über die Vu Cumpra in ganz Italien verkauft werden. Das ist nicht wirklich legal, egal schon gar nicht. Die italienischen Ladenbesitzer regt der offensichtlich geduldete, unlautere Wettbewerb auf. Es ärgert sie, denn die Billigladungen aus China ruinieren ihnen ihre Geschäfte. Trotzdem ändert sich nichts.

So würde sich der Kreis schließen: Der Ramsch geht direkt vom Schiff in Neapel an die Chinesen und wird dann günstig an die Vu Cumpra verscherbelt, die die Ware wiederum für einen kleinen Gewinn auf den Straßen Roms an Touristen weiter verkaufen.

Legalität alá Roma

Was den Vu Cumpra den Lebensunterhalt sichert, kann so manche italienische Existenz gefährden. Auch wenn sich Vu Cumpra und Italiener menschlich gut verstehen und tolerieren, eine unterschwellige Grundskepsis bleibt. Die Vu Cumpra verkaufen in jedem Fall günstiger als die legalen italienischen Händler und nehmen ihnen dadurch die Kunden weg. Sie sind Konkurrenten. Legal gegen Illegal.

Illegaler geht immer. Die Vu Cumpra von Rom wollen ihren Lebensunterhalt nicht mit Einbrüchen und Überfällen finanzieren. Stattdessen verkaufen sie illegale Waren.
Illegaler geht immer. Die Vu Cumpra von Rom wollen ihren Lebensunterhalt nicht mit Einbrüchen und Überfällen finanzieren. Stattdessen verkaufen sie illegale Waren.

Die Lösung für das Dilemma der Vu Cumpra in Rom liegt in nachhaltiger Integration. Langsam aber sicher begreifen das auch italienische Politiker und überarbeiten ihre Integrationsgesetze. Am wichtigsten und am umstrittensten ist wohl das Bossi-Fini-Gesetz, das seit 2002 strenge Anforderungen an den Erlass der Aufenthaltsgenehmigung stellt.

Seit März 2012 gibt es den „L´accordo di integrazione“, eine offizielle Integrationsvereinbarung zwischen Staat und Immigranten. Der Einwanderer verpflichtet sich zwei Jahre lang zur aktiven Integration, also zum Beispiel zu Sprachunterricht und Kulturkursen. Im Gegenzug garantiert der Staat dem extracomunitario Schutz und Gewährleistung seiner Rechte. Außerdem ist es arbeitslosen Immigranten seit Juni 2012 gesetzlich erlaubt, ein Jahr lang legal ohne Arbeit in Italien zu bleiben.

Humanitäre Verbände verlangen aber noch mehr Initiativen. Die Caritas Italien zum Beispiel fordert eine doppelte Integration. Zuerst solle der einzelne Bürger seine Mentalität verändern, denn die Aufnahme von Fremden sei eine Frage des Teilens und des Miteinanderlebens. Auf institutioneller Ebene wird eine Veränderung der Ausländerpolitik gefordert, zum Beispiel in Form von leichteren Einwanderungsgesetzen und weniger Kosten für die Aufenthaltsgenehmigung „permesso di soggiorno“. Dem hat auch der Europäische Gerichtshof vor einem Jahr zugestimmt[3]: 200 Euro für die Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung um ein paar Jahre sei maßlos, heißt es aus Luxemburg. In Italien kostet die Aufenthaltserlaubnis für einen Zeitraum von einem bis fünf Jahre je 80 € bis 200 €.

Ohne permesso di soggiorno bekommen Mbyah und die anderen Vu Cumpra aber keine legale Arbeit. Es bleiben ihnen nur der fliegende Straßenhandel oder die Kriminalität.

Um legal in Rom bleiben zu dürfen, muss ein Vu Cumpra im Schnitt mindestens 40  gefälschte Taschen verkaufen. Von dem Geld, das er damit einnimmt, sieht der Staat genauso viel, wie von den versteckten Chinesen um die Bahnhofsgegend.
Um legal in Rom bleiben zu dürfen, muss ein Vu Cumpra im Schnitt mindestens 40 gefälschte Taschen verkaufen. Von dem Geld, das er damit einnimmt, sieht der Staat genauso viel, wie von den versteckten Chinesen um die Bahnhofsgegend.

Von Schwarzarbeit hat der Staat aber nichts und den legalen Händlern leert es höchstens die Kassen. Wenn die Kosten für die Aufenthaltsgenehmigung also nicht sinken, oder wenn sich die Konditionen für legale Arbeit nicht ändern, entgeht dem Staat mehr Geld durch Schwarzarbeit und unlauteren Wettbewerb, als er durch teure permessi di soggiorno je einnehmen könnte. Dann müsste er das Geld woanders herholen, wahrscheinlich aus Steuererhöhungen. Noch höhere (oder noch mehr) Steuern können viele Italiener aber nicht mehr bezahlen. Steuerflucht und Steuerhinterziehung würden ansteigen.

Am Ende stünden alle dumm da.  Dann gäbe es keinen italienischen Unterschied mehr zwischen legal und illegal. Dann wären auch die Römer mit ihrem Latein am Ende.

 

 



[1] Name von der Redaktion geändert.

[2] „Das ist Prodis Schuld!“

[3] Dossier Statistico Immigrazione, Caritas Italia

Die Debatte 2 Kommentare

  1. von Lucas Preußenfelder
    Antworten -

    2. Rechtsraum??

    Ist der Kauf von Waren von geduldeten Händlern in Rom illegal, oder bewegt sich der Käufer im rechtlosen Raum, wenn er gefälschte Marken-Waren bei den Händlern kauft?